Ich lebe noch....

Warum es hier so still ist...

Nach langer Zeit gibt’s hier auch mal wieder einen recht persönlichen Blog-Eintrag von mir. Hier ist es ja schon eine ganze Zeit sehr ruhig. Aber hier ist tatsächlich alles in Ordnung. Ich habe das letzte Jahr ganz bewusst sehr wenig am PC verbracht und war sehr viel unterwegs. Mein Jahr war zwar randvoll mit Aufträgen und die Hochzeitssaison lief so gut wie noch nie, aber fürs Bloggen hatte ich irgendwie nicht die Muse. In den letzten 2 Jahren war ich sehr viel auf Reisen, habe viel gesehen, viel eingefangen und wunderschöne Momente erlebt. Ich wusste nicht, dass es mir so gefehlt hatte. Egal ob es Fotoreisen waren oder private, ich war so erfüllt wie noch nie und bin es jetzt noch.


Nach dieser langen Zeit muss ich sagen, dass ich wahrlich von mir behaupten kann, dass ich so richtig glücklich und auch zufrieden mit mir und auch meinem Leben bin aktuell. Ich habe gelernt weder nach rechts noch nach links zu schauen, weil es mich von meinem eigentlichen Ziel einfach ablenkt nämlich dem Vorwärtsgehen. Ich vergleiche mich nicht mal mehr mit anderen, weil es nicht mein Weg ist sondern deren. Es gibt im Leben natürlich nicht immer Sonnenschein. Man wäre töricht wenn man das denkt, aber man kann daraus lernen und wachsen und so sehe ich es mittlerweile. Wenn dir irgendwann mal was Schlechtes passiert, sehe es als Prozess und lerne daraus. Mit dieser Einstellung komme ich mittlerweile gut durchs Leben und gehört auch zum Leben dazu. Zwei Jahre Zeit für Reflektion und viele besondere Begegnungen haben dazu geführt, dass ich meinem erfüllten Leben tatsächlich immer näher gekommen bin.

Was ist also in den letzten beiden Jahren passiert?

 Danke an Aileen Melucci Fotografie für das Bild 

Danke an Aileen Melucci Fotografie für das Bild 

So genau kann ich das nicht mal ergründen. Meine Prioritäten haben sich gänzlich verschoben. Ich habe den wichtigsten Menschen meines Lebens geheiratet, der mich schon seit fast acht Jahren begleitet.

Ich habe mir ein paar Wünsche erfüllt die mich schon seit Jahren festgehalten haben, so ganz frei nach der Devise: „Man lebt nur einmal!“ Und ein ganz wichtiger Punkt war das Lösen von diversen Personen in meinem Leben, die mich eigentlich nur aufgehalten haben und irgendwie auch sehr negativ beeinflusst haben. Seither läuft auch mein anderer Job sehr sehr gut und mir macht es sogar richtig Spaß. Ich habe neue wirklich tolle Menschen kennenlernen dürfen, die mich und mein Leben einfach nur bereichern. Frühere Konflikte und auch Streitereien wurden beigelegt und mit den Personen ist ein angenehmer und gesunder regelmäßiger Kontakt entstanden. Andere Freundschaften haben sich noch mehr gefestigt und sind intensiver geworden und ein großer Punkt war wohl, dass ich mit meiner Familie im Reinen bin. Alles in allem ist es mittlerweile einfach ein sehr schönes Leben geworden, dass ich jeden Tag aufs Neue wirklich zu schätzen weiß und auch lieben gelernt habe. Das Gefühl geliebt zu werden und auch in der Lage zu sein Liebe zu schenken, ist meiner Meinung nach auch eine Eigenschaft die leider nicht jeder beherrscht. Aber wenn man es kann ist es unbeschreiblich.


Die Fotografie ist ein großer Teil meines Lebens, bestimmt dieses jedoch nicht. Deswegen bin ich auch bei der Sache mit dem Blog leider sehr schludrig und auch bei gewissen anderen Dingen nicht so hinterher wie so manch anderer. Ich habe die Zeit einfach für andere Dingen genutzt und ich bereue keinen einzigen Moment davon.

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Meine erste Reise in diesem Jahr hat mich vier Wochen nach Südafrika geführt.  Über den Jahreswechsel ging das Abenteuer Afrika für mich los. Ich durfte dort unten sogar ein paar Jobs fotografieren und eine Hochzeit. Vor ein paar Jahren hätte ich das nie gedacht, aber manchmal kommt es einfach eben so und ich werde es nicht groß hinterfragen sondern dankbar dafür sein. Südafrika war wie auch schon damals Island, eine Zeit des Wandels für mich. Ich hatte viel Zeit über mich nachzudenken und meine derzeitige Situation und bin auch so richtig zur Ruhe gekommen.

Leider ist in dieser Zeit meine geliebte Oma gestorben und es hat mich tatsächlich einige Zeit aus der Bahn geworden. Mit dem Wissen, dass es ihr dort wo auch immer sie jetzt auch ist besser gehen wird, hat mir trotzdem sehr geholfen es zu verarbeiten und zu akzeptieren. In der ganzen Zeit waren mein Mann und auch meine Freunde eine sehr große Stütze und dafür bin ich täglich dankbar. Und auch wenn ich nicht an Übersinnliches Glaube, weiß ich, dass mir bzw. uns meine Oma  eine ganz besondere Botschaft hinterlassen hat. Wir haben in dieser Zeit herausgefunden, dass wir Eltern werden und ich bin zu 100 Prozent davon überzeugt, dass sie uns damit auf ihre Art „Lebewohl“ gesagt hat.


In vielerlei Hinsicht hat sich alles verändert. Veränderung ist nicht immer schlecht und für mich hat es bisher nur positive Aspekte gehabt. Die größte Veränderung hat wohl meine Schwangerschaft mit sich gebracht. Mein Mann und ich dürfen uns auf ein Baby freuen und wir hätten nie gedacht, dass wir uns so sehr auf etwas freuen können wie auf unser gemeinsames Kind. Man denkt über andere Dinge kaum noch nach und gewisse Sachen fühlen sich fast lächerlich an, über die man sich zuvor noch geärgert hat. Wie ich bereits zu Beginn geschrieben hatte, die Prioritäten verändern sich und das ist auch gut so. Man übernimmt ab sofort eine noch größere Verantwortung und das nicht nur für sich, sondern auch für einen kleinen Menschen der in einem heranwächst.


2018 ist also wieder ein Jahr der Veränderung und vor ein paar Jahren wäre ich vermutlich ängstlich gewesen, aber mittlerweile freue ich mich einfach über alles was da so kommt. Mein Kalender ist auch dieses Jahr komplett ausgefüllt mit Aufträgen und ich bin so unendlich dankbar und freue mich jetzt auf eine spannende Hochzeitssaison die eigentlich schon seit Januar läuft.

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Im August fotografiere ich die vorerst letzte Hochzeit bevor es für mich in die Elternzeit geht. Ich werde bewusst ein ganzes Jahr Auszeit mit meinem Mann und unserem Kabababy genießen und auch das Reisen wird mit Sicherheit auch im nächsten Jahr ein großer Teil der Auszeit werden.


Mit einem lachenden und sicherlich auch einem weinenden Auge werde ich im August erstmal zum letzten mal den Auslöser bei Hochzeiten drücken ABER die Vorfreude auf unser neues Abenteuer „Eltern sein“ überwiegt definitiv.

Wir sehen uns auf jeden Fall wieder, bis dahin wünsch ich euch alles Liebe!

Isi & Johann

“That first pregnancy is a long sea journey to a country where you don’t know the language, where land is in sight for such a long time that after a while it’s just the horizon – and then one day birds wheel over that dark shape and it’s suddenly close, and all you can do is hope like hell that you’ve had the right shots.”

– Emily Perkins

Island

- I lost my heart in Iceland -

Wer kennt es nicht? Die ganz persönliche BUCKET-List! Ich stehe dazu, ich besitze sie, wenn auch nicht aufgeschrieben, so existiert sie zumindest schon mein halbes Leben in meinem Kopf. Darauf war schon immer eine Reise nach Island vermerkt, jedoch habe ich diesen Gedanken immer und immer wieder verschoben oder die richtige Zeit (die es im übrigen nie dafür gibt), war nicht so wirklich da. Im letzten Jahr besuchte ich dann endlich das wunderschöne kleine Land Island. In vielerlei Hinsicht war und ist die Zeit auf Island für mich sehr prägend gewesen. Zusammen mit meinem Mann flog ich knapp 4 Stunden von München nach Keflavic. Ein paar Stunden reichten aus, um in eine komplett andere Welt eintauchen zu können. Ich habe mir von dieser Reise im Vorfeld noch nicht all zu viel versprochen, da ich eher der Typ Mensch bin, der Sonne, Strand und Meer braucht um ein Gefühl von Urlaub zu bekommen. Eigentlich wurde ich regelrecht von Chris überredet dorthin zu fliegen. Eigentlich schon komisch, der Wunsch nach Island zu fliegen, besteht schon so lange, aber als es dann akut wurde, konnte ich es irgendwie nicht so ganz fassen.  Im Nachhinein bin ich ihm aber unendlich dankbar. Es war rückblickend betrachtet eine der besten Entscheidungen meines Lebens mit ihm zusammen diese Reise anzutreten.

In der Zeit die ich dort verbrachte, konnte ich viel selbst reflektieren und mich auch von vielem lösen was mir nicht gut getan hat. Wir trafen unfassbar freundliche und inspirierende Menschen, die mich in der einen oder anderen Situation zum Nachdenken anregten und mich unglaublich faszinierten. Wenn ich eines aus Island mitnehmen konnte, dann war es die positive Energie und die Freundlichkeit, die uns bereits seit Tag 1 entgegen schlug. Die Isländer sind ein sehr hilfsbereites und glückliches Volk und brauchen nicht viel um glücklich zu sein. Sie sind wahre Lebenskünstler und sehen zunächst nur das Gute in jedem Menschen. Das trifft mit Sicherheit nicht auf jeden zu, aber die Menschen, die uns begegnet sind, waren definitiv alle so.

Ich genoss die sehr wechselhafte Natur und auch das raue Wetter. Irgendwie erinnerte mich das Wetter ein bisschen an mich selbst und meine Stimmung zu dieser Zeit. An einem Tag war es furchtbar windig und kalt, an einem anderem wiederum wunderschön sonnig und angenehm lau, sodass man sogar eine ganze Zeit lang dort sitzen konnte und die Sonne in vollen Zügen genießen konnte. Ich habe für mich selbst elementar wichtige Entscheidungen getroffen in der kurzen Zeit und mich ein stückweit selber wieder gefunden auf dieser Reise. Umhüllt von felsiger und vor allem rauer Landschaft, brachen wir unseren Road Trip gen Norden an. Was aus unserer Sicht sehr zu empfehlen ist, ist ein Auto mit Allradantrieb. Wir sind während der gesamten Zeit über 2500 km gefahren und haben vermutlich alle Arten von guten und nicht so guten Straßenverhältnissen kennen lernen dürfen.

Wenn uns jemand jetzt fragen würde, welcher Teil uns an Island am besten gefallen hat, würden wir vermutlich beide Antworten: Der Norden! Im Süden von Island, befindet sich der eher touristisch geprägte Teil dieses Landes. Mir war zu Beginn irgendwie nicht so sehr nach vielen Menschen und Gedränge, um ja das Beste Bild zu bekommen von einer der unzähligen Touristenattraktionen. Deshalb entschieden wir uns erst den Norden von Island zu erkunden.

Wir lernten gleich zu Beginn die Ruhe und Weite zu lieben. Anfangs konnte man gefühlt an jeder Ecke anhalten und sich von der Landschaft in seinen Bann ziehen lassen und sich der Weite Islands hingeben. Wir wanderten in der Zeit sehr viel und entdeckten den ein oder anderen schönen Platz mit unseren Füßen. Egal ob wir durch Gletscher wanderten oder an steilen Küstenabschnitten standen, die Faszination packte uns unlängst als wir die ersten Meter mit unserem Mietwagen durch die Gegend zogen und die großen Zacken von riesigen Bergen vor uns aufragten. Ein Gefühl von Heimat machte sich breit und gepackt von Abenteuerlust und Wanderlust begann für uns das Abenteuer Island mit einer Intensivität, mit der wir sicherlich nicht gerechnet hatten.


Húsey 


In kürzester Zeit hatten wir jegliche Facetten von Island kennen lernen dürfen. Das Wetter war wie zu erwarten sehr wechselhaft und die erste Woche in Island war meist trüb, kalt und vor allem sehr nass. Die wunderschöne Landschaft tröstete jedoch sehr gut darüber hinweg. Das erstaunliche kleine Land hatte nicht viele größere Städte bzw. Ortschaften zu bieten, deshalb sollte man immer rechtzeitig tanken. Wir sind teilweise mehrere hundert Kilometer gefahren ohne auch je eine Tankstelle gesehen zu haben. Auch gab es Strecken, bei denen uns nicht ein einziges Auto entgegen gekommen ist.  Mehr Einsamkeit, Ruhe und Idylle ist kaum möglich dachten wir uns, bis wir auf Húsey ankamen.

Eines meiner persönlichen Highlights auf dieser Reise, war ohne jeden Zweifel der Aufenthalt auf Húsey. Húsey liegt 60 km nördlich von Egilsstaðir zwischen zwei Gletscherflüssen, der Jökulsá á Brú und dem LagarfIjót. Ich hatte zuvor von Örn und seiner Frau in einem der unzähligen Blogs gelesen und wusste, ich muss dorthin. Örn führt einen kleinen Reiterhof auf der wunderschönen Insel. Ich bin der Meinung, wenn man in Island ist, quasi DAS Land der Islandpferde, dann muss man unbedingt eine Reittour auf den quirligen und treuen Gefährten unternehmen. Die süßen felligen Ponys habe ich sofort in mein Herz geschlossen und ich verbinde diese Tiere noch immer sehr stark mit diesem außergewöhnlichen Land. Als wir dort ankamen, versperrte uns eine kleine Herde Islandponys den Weg zum Gehöf. Es war schon wirklich unglaublich spannend eine Gruppe von diesen Pferden direkt vor uns zu sehen. Vorsichtig stiegen wir aus und es dauerte auch nicht lange, bis die ersten neugierigen Fellnasen bereits Kontakt mit uns aufnahmen und uns beschnupperten. Ich muss zugeben, ich als Pferdeliebhaberin, habe mich wie im 7. Himmel gefühlt. Meinem Mann, waren die Tiere eher suspekt, da sie sich ganz ungeniert an den Mietwagen herangepirscht haben und ganz neugierig daran herum geknabbert haben. In der Regel, sind die Pferde auf Island sehr zahm, doch sollte man sich von großen Herden vor allem Gruppen mit Jungtieren mit großzügigen Abstand aufhalten. Örn hatte uns erzählt, das gerade die Stuten sehr bissig sein können, wenn es um ihren Nachwuchs ging. Füttern sollte man die Pferde im übrigen auch nicht.

Wir wurden sehr herzlich von Örn und seiner Familie auf Húsey begrüßt und wurden sogar in sein Haus eingeladen. Örn selber spricht sogar sehr gut deutsch und hatte uns einige spannende Geschichten erzählt. Er erzählte uns, dass er u.a. vom Fisch- und Robbenfang lebte, was uns zunächst etwas schockierte. Jedoch verwerten die Isländer absolut alles von den Tieren und sind darauf angewiesen. Wir übernachteten in einem kleinen Hostel, das direkt neben Örns Haus lag und fühlten uns die beiden Tage, die wir dort verbrachten sehr wohl. Ich würde jedem empfehlen, der nach Island möchte, ein paar Nächte auf Húsey zu verbringen. Die Ruhe dort ist unbeschreiblich und man kann sich dort so richtig erholen. Ein gutes Buch, eine Tasse Tee und der Blick auf die Weite Islands, lassen einem jeglichen Stress und Kummer vergessen.

Wenn ich an die wunderbare Zeit auf der Insel der Islandponys, der Geysire, der unzähligen Wasserfälle und an das sehr wechselhafte Wetter denke, geht mir gleich wieder das Herz auf. Ich habe definitiv mein Herz in Island verloren und mich unfassbar intensiv in diese so besondere kleine Insel verliebt. Ich hatte ja schon viele Reiseberichte über das faszinierende kleine Land gesehen, mich auf diversen Blogs informiert und auch inspirieren lassen. Wenn man aber erstmal selbst mit seinen eigenen Füßen in einem dieser Länder steht, von dem man zuvor nur wahnsinnig tolle Bilder gesehen hatte,  kann man erst verstehen wie viel noch schöner so ein Ort sein kann und was die Besonderheit ausmacht, wenn man es mit eigenen Augen sieht und vor allem fühlt.


DINGE DIE WIR IM NACHINEIN ANDERS MACHEN WÜRDEN

Ganz am Anfang unserer Reise kamen wir auf die Schnapsidee nur mit Zelt, Rucksack und Schlafsack nach Island zu reisen. Nun ja, recht schnell wurde uns klar, dass diese Idee nicht unbedingt die cleverste war. In vielen Foren wurde davon abgeraten. Im Monat Mai bei kann es trotzdem noch ziemlich kalt werden, sodass die Nächte alles andere als angenehm sind. Wir sind zwar sehr begeisterte Camper, aber bisher hatten wir damit nur in sehr warmen Urlaubsregionen Erfahrungen sammeln können. Wir hatten uns auch nach einem Camper umgesehen, allerdings waren die Preise trotz Nebensaison utopisch. Für den kompletten Reisezeitraum hätte uns ein Camper mit der geringsten Ausstattung knapp 3000 Euro gekostet inkl. Versicherung. Und gegessen haben wir für diesem Preis noch nichts. Wir entschieden uns für einen Kleinwagen mit Allrad, der aber durch glückliche Umstände up gegraded wurde und so erhielten wir einen BMW X 1 der uns sehr komfortabel rund um Island brachte. Im Nachhinein betrachtet wurden wir vermutlich von vornherein einen größeren Wagen mieten. Da man doch sehr viel Zeit im Auto verbringt und der Wind in Island meist sehr heftig war, waren wir oft schon sehr froh in einem relativ großen Auto zu sitzen das uns sicher von A nach B brachte. Wir verbrachten sogar die letzte Nacht in unserem Mietwagen und in einem Kleinwagen, wäre dies undenkbar gewesen.

Was wir definitiv auch anders machen würden, ist die Verpflegung. Wir haben uns die 12 Tage nur sehr spärlich ernährt. Die Hauptmahlzeiten bestanden aus Toast, Ei, Schinken und Keksen. Man muss wissen, das Island ein sehr sehr teures Land ist. Es ist nicht ungewöhnlich, dass man für einen Apfel bis zu 6 Euro bezahlt. Irgendwann konnten wir weder Toast noch Kekse sehen und haben uns aus lauter Verzweiflung für umgerechnet 25 Euro ein Menü bei Kentucky Fried Chicken gegönnt. Wir waren nicht oft Essen und das würden wir auf jeden Fall ändern beim nächsten Besuch in Island.

 

 

 


Sandra

“I believe in strong women. I believe in the woman who is able to stand up for herself. I believe in the woman who doesn't need to hide behind her husband's back. I believe that if you have problems, as a woman you deal with them, you don't play victim, you don't make yourself look pitiful, you don't point fingers. You stand and you deal. You face the world with a head held high and you carry the universe in your heart.” 
― C. JoyBell C.

Im letzten Jahr, hatte ich die Ehre, die liebe Sandra zu fotografieren. Ihr war es wichtig, dass sie sich selbst in den Bildern wiedererkennt und sie nach Jahren noch stolz auf sich und ihren Körper sein kann. An diesem Tag wurden eine Menge Fotos gemacht, eine sehr sinnliche Reihe entstand dabei. Ein kleiner Auszug aus der Session könnt ihr hier bewundern, denn der Rest ist nur Sandra und ihrem Mann vorbehalten. Vielen Dank für dein Vertrauen meine Liebe und ein großes Dankeschön an dich, dass ich hier einige Schätze davon zeigen darf. Es war wie immer wunderbar mit dir!!!!!